Aktuelles

Am Freitag, den 14.05.2021 sowie am Freitag, den 03.06.2021, bleibt unsere Praxis geschlossen.
Die Vertretung übernehmen für unsere erwachsenen Patienten die Praxis Dr. Amiri, Gerichtsstr. 19 in Herne, Rufnummer 02325/70514 sowie für unsere Kleinen die Praxis Dr. Dönig und Dr. Kling, Hans-Böckler-Str. 12B in Bochum, Rufnummer 0234/60541.

In dringenden Notfällen und nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung ist auch die Praxis Dr. Weber und Dr. Engel für Sie da, Rufnummer 02325/93480. 


Einige Hinweise zum Thema „Corona“:

Wir impfen nun auch in unserer Praxis gegen COVID-19 („Corona“)!
Hierzu einige Informationen:
– zunächst impfen wir PatientInnen ab 70 Jahren oder PatientInnen, die in die Priorisierungsgruppe 2 fallen sowie PatientInnen ab 60 Jahren und/oder Zugehörige zur Priorisierungsgruppe 3. Machen Sie unbedingt nur einen Termin, wenn dies auf Sie zutrifft (siehe unten)
– bringen Sie unbedingt den ausgefüllten Aufklärungsbogen mit, den Sie für mRNA-Impfstoffe (z.B. von BioNTech) hier und für Vektorimpfstoffe (z.B. von AstraZeneca) hier finden
– wir haben keinen Einfluss auf die Impfstoffart oder -menge! Wir bestellen für Sie so viel wie möglich!
– am einfachsten ist die Terminvereinbarung online, hier aktualisieren wir wöchentlich die verfügbaren Termine (in Abhängigkeit von dem uns zugeteilten Impfstoff)
– wenn Sie telefonisch einen Termin vereinbaren möchten, wählen Sie die entsprechende Ansage, hinterlassen dort Ihre Daten und sehen Sie bitte von weiteren Rückrufen ab, wir melden uns dann zurück, sobald sich ein Termin absehen lässt. Wenn Sie in der Zwischenzeit bereits anderswo geimpft wurden, lassen Sie uns dies bitte wissen, damit wir unsere Planung anpassen können.

Ansonsten warten Sie bitte ab, bis Sie von offizieller Seite benachrichtigt werden. 
Weitere Informationen hierzu finden Sie hier

Priorisierungsgruppe 2:

  • Über-70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind 
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind


Priorisierungsgruppe 3:

  • Über 60-jährige
  • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im  Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren  oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind
  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

Kostenlose SCHNELLTESTS:
Hierfür können Sie sich nun Termine online buchen.

KINDERKRANKENSCHEIN/mehr Kinderkrankentage
Der Anspruch auf Kinderkrankentage wurde verdoppelt und schließt aktuell auch die Betreuung durch ein Elternteil ein, wenn ein Kind zuhause betreut werden muss, weil Schulen oder Kitas geschlossen sind. Wenn das Kind aufgrund einer solchen Schließung zuhause bleiben muss, genügt eine Bescheinigung durch die jeweilige Einrichtung! Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Schule oder Kita.
Weitere Infos hierzu finden Sie hier

ATTESTE für FFP2-Masken
Wenn Sie chronisch krank sind und eine FFP2-Maske benötigen, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen entsprechenden Gutschein. Das läuft nicht über uns Hausärzte. Wenden Sie sich direkt an Ihre Krankenkasse.

AU-BESCHEINIGUNG PER TELEFON
Dies ist aktuell weiterhin möglich, sofern es sich lediglich um eine Erkältung handelt und Sie als Patient*in bei uns bekannt sind. Meist macht jedoch eine Testung bzw. eine persönliche Konsultation Sinn. 

AU-BESCHEINIGUNG FÜR PATIENTEN, DIE SICH IN QUARANTÄNE BEFINDEN
Bei Patienten, für die eine Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen angeordnet wurde, muss im Hinblick auf das Ausstellen einer AU-Bescheinigung zwischen zwei Fällen unterschieden werden:
1. Quarantäne, aber keine Symptome:
Für Personen, die sich in einer behördlich angeordneten Quarantäne aufgrund des Coronavirus befinden, aber keine Krankheitssymptome aufweisen, muss der Vertragsarzt auch keine AU-Bescheinigung für den Arbeitgeber ausstellen. Dies gilt auch für positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen, die keine Symptome aufweisen.
In diesem Fall ist die Entgeldfortzahlung durch den Arbeitgeber über die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gesichert. Der Patient reicht dazu den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne beim Arbeitgeber ein. Der Arbeitgeber wiederum kann sich die Lohnfortzahlung über die zuständigen Behörden erstatten lassen. Eine Liste der in dem jeweiligen Bundesland zuständigen Behörden stellt die KBV zusammen mit einer Praxisinformation zum Thema Anspruch auf Entschädigung auf ihrer Internetseite bereit. Diese finden Sie hier
Wichtiger Hinweis: Sobald ein Patient, der bisher symptomfrei war, während der Quarantäne erkrankt, besteht von diesem Zeitpunkt an Arbeitsunfähigkeit. Bei Arbeitsunfähigkeit ist also trotz Quarantäne eine AU- Bescheinigung durch den Arzt erforderlich.
2. Quarantäne und Symptome
Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus und Krankheitssymptomen stellt der behandelnde Vertragsarzt eine AU-Bescheinigung aus. In diesem Fall erfolgt die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, der diese aber nicht vom Bundesland erstattet bekommt.
AU-BESCHEINIGUNG FÜR PATIENTEN, DIE MITTELBAR KONTAKT ZU EINEM VERDACHTSFALL HATTEN
Immer mehr Arbeitgeber bitten Mitarbeiter, die mittelbar Kontakt zu einem Verdachtsfall hatten, vorsorglich zu Hause zu bleiben, bis das Testergebnis vorliegt. Auch hier gilt: Ist der Betroffene nicht krank, kann der Arzt keine AU-Bescheinigung ausstellen.
Die KBV-Themenseite zum Coronavirus finden Sie hier
Bei einer erfolgten Testung besteht Quarantänepflicht bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.

GRUNDSÄTZLICH GILT:
› Ist der Patient krank, weil er zum Beispiel stark hustet oder Fieber hat, kann der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen.
› Zeigt der Patient hingegen keine Symptome, kann der Arzt keine AU-Bescheinigung ausstellen.

Bitte beachten Sie, dass wir durchgängig mit Terminen arbeiten.
Bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch unbedingt telefonisch bei uns an, damit wir – im Akutfall natürlich für den gleichen Tag – einen Termin vereinbaren können, um die Wartezeiten für Sie möglichst kurz zu halten.
Ab 8:00 Uhr morgens sind wir telefonisch erreichbar.
Wenn Sie für den aktuellen Tag einen Termin benötigen, rufen Sie bitte zwsichen 8:00 und 8:30 Uhr morgens an.

Wir bieten Ihnen auch Termine in der Mittagszeit an bei Frau Dr. Abbing und Herrn Feldkamp. Bitte sprechen Sie uns an!